Ätna

Der Ätna (oder Mungibeddu auf Sizilianisch), erhebt sich an der Ostküste Siziliens und ist der höchste aktive Festlandvulkan der eurasischen Kontinentalplatte. Das Territorium rund um den Vulkan weist verschiedene morphologische Aspekte und landschaftliche Typen auf. Landwirtschaftlich kultiviert bis 1.000 Meter und dicht besiedelt auf den Ost- und Südflanken, zeigt er sich auf der Westseite wild und öde, wo über 1.000 Metern die Lavazungen vorherrschen, besonders in der Gegend um Bronte herum. Wenig besiedelt, jedoch mit einem sanfteren Aussehen, beherrschen an der Nordseite Wälder oberhalb von Linguaglossa das Aussehen. Die Ostseite ist vorwiegend von dem beängstigendem Valle del Bove (Ochsental) geprägt, über dessen Grenzen dichte Wälder emporsteigen.

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Taormina

Die berühmteste touristische Stadt Siziliens befindet sich direkt vor dem riesigem Massiv des Ätna und beherrscht ein Tal mit unzähligen Panorama-Aussichten. Gegründet 358 v. Chr. von Kolonisten aus Naxos entwickelte es sich zu einem kulturellen Zentrum für das gesamte Altertum. 902 von Arabern erobert, erblühte es unter den Normannen erneut und entwickelte enge Kontakte zu Messina, in dessen Schatten sie sich weiterentwickelte.

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Isola Bella und Giardini Naxos

Entlang der Küste von Taormina liegen die Isola Bella und Giardini Naxos. Die Isola Bella ist gemeinsam mit dem Griechischen Theater das Symbol Taorminas geworden. Malerisch und suggestiv hat sie sich, bedeckt von einer üppigen Vegetation, bis heute ihre unveränderte Schönheit und Faszination erhalten. Ein schmaler Sandstreifen verbindet sie mit dem Festland, sodass die Gezeiten manchmal den geringen Abstand zur Küste verschwinden lassen und man bequem zu Fuß diese Verbindung, die auftaucht und wieder verschwindet, überwinden kann, um die Halbinsel zu erreichen. Sie wird auch „Perle des Mittelmeers“ genannt.

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Savoca

Im Mittelalter (noch vor dem Jahre 1000) lebte hier eine mysteriöse Bevölkerung, die Pentefur, wahrscheinlich griechische Piraten, die an dieser Stelle eine Festung errichteten, auf der während der späteren Herrschaft der Araber die sarazenische Burg erbaut wurde, dessen Ruinen bis heute die gesamte umliegende Landschaft beherrschen.

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Limina

Die einladende bäuerliche Siedlung der südlichen Peloritani birgt eine antike Geschichte die reich an Geschehnissen ist. Im Jahr 66 nach Christus rastete der Heilige Philipp Siriaco während seiner Reise von Rom nach Agira in der Gasse Passo Murazzo und gründete dort eine christliche Gemeinde.

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